Energiesparlampen zum Wohle Ihrer Geldtasche

Wer nicht von Haus aus auf seinen sogenannten ökologischen Fußabdruck bedacht ist, dem hat im Jahre 2012 das Glühbirnenverbot der EU auf die Sprünge geholfen. Seit September 2012 gibt es im Handel keine normalen Glühbirnen, wie sie seit 130 Jahren erhältlich waren, mehr zu kaufen. Das Schöne an dem EU-weiten Verbot ist, dass nicht nur der Umwelt etwas Gutes getan wird aufgrund dem niedrigeren Energieverbrauch, denn man rechnet mit der Senkung des Stromverbrauchs von Privathaushalten um ein Drittel. Sondern auch der Geldtasche entsteht so eine wesentliche Entlastung. Hochrechnungen haben ergeben, dass pro Haushalt im Jahr 50 Euro bares Geld eingespart werden. Bei dieser Rechnung ist sogar schon der etwas höhere Anschaffungspreis der Energiesparlampen miteinbezogen.


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Tipps zum Stromsparen im Haushalt

Ein Leben ohne Strom ist in der heutigen Zeit kaum vorstellbar. Vom Kühlschrank über Waschmaschine bis hin zum Computer wird stets der kostbare Rohstoff benötigt. Umso wichtiger ist es, dass damit sinnvoll und sparsam umgegangen wird. Das schont zum einen den Geldbeutel, aber auch die Umwelt. Im Folgenden sollen einige Tipps geboten werden.


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Gesund wohnen mit hochwertigem Holz

In den eigenen vier Wänden umgeben uns die unterschiedlichsten Materialien – künstliche genauso wie natürliche. Dass das Wohnen aufgrund diverser Giftstoffe krank machen kann, ist längst kein Geheimnis mehr. Oft wissen die Bewohner rein gar nichts von den versteckten Giften. Ständige Kopfschmerzen, Atemnot oder Hautreizungen sind mögliche Folgen. Wer beim Kauf von Möbeln oder auch Fußböden die Ökologie mit ins Spiel bringt und auf natürliche Materialien setzt, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch der Umwelt.

Achtung Formaldehyd!

Zu den schädlichen Stoffen, die uns in der Wohnung oder im Haus begegnen können, zählt beispielsweise auch Formaldehyd. Hierbei handelt es sich in ungebundener Form um ein stechend riechendes, farbloses Gas, das sowohl toxische als auch allergene Reaktionen hervorrufen kann (z.B. Reizung der Augen und Atemwege). Formaldehyd ist ein überaus gefährlicher Stoff, der sogar irreversible Schäden an inneren Organen verursachen kann. Als Aminoplaste wird Formaldehyd zum Binden von Holzwerkstoffen verwendet. Die häufigste Quelle von Formaldehyd-Emissionen stellen Spanplatten dar, die beispielsweise in Möbel verarbeitet werden. Die chemische Verbindung wird aber auch in Fußbodenbelägen und Textilen verwendet.

Massivparkett: Eine Investition für die Zukunft

Formaldehyd ist nur ein Beispiel dafür, warum der Verbraucher beim Kauf von Fußbodenbelägen oder Einrichtungsgegenständen auf der Hut sein sollte. Holz ist ein natürliches Material, wobei in Bezug auf Parkettböden auf Massivparkett gesetzt werden sollte. Massivparkett kann als der natürlichste Bodenbelag bezeichnet werden, reines Edelholz direkt aus dem Stamm wird verarbeitet. Im Gegensatz dazu besteht beim Fertigparkett lediglich die einige mm starke Nutzschicht aus dem gewählten Edelholz, das Massivparkett aber setzt sich aus 100% massivem Edelholz zusammen. Massivparkett kann immer wieder neu angeschliffen und renoviert werden und ist demnach ein Fußbodenbelag fürs ganze Leben.

Welche Holzart weiß zu begeistern?

Massivparkett weist keine günstige Unterkonstruktion aus Kiefern- oder Fichtenholz auf, und ist deshalb preislich höher angesiedelt als Fertigparkett. Der preisliche Aspekt kann als Nachteil eingestuft werden, doch wenn man bedenkt, dass ein hochwertiger Holzboden erstens langlebig und zweitens ökologisch ist, handelt es sich um eine wichtige Investition für die Zukunft. Die Eigenschaften eines Massivholzparkettbodens werden maßgeblich durch die gewählte Holzart bestimmt. Ob das Parkett beispielsweise für den Einsatz in Bad und Küche geeignet ist oder ob der Einbau einer Fußbodenheizung möglich ist, hängt vom Holz ab. Zu den beliebtesten Hölzern für Parkettböden zählen die Eiche, die Buche, die Esche, der Nussbaum und der Kirschbaum.


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Wer ökologisch denkt, denkt an Holz

Das Wohnen nimmt in der Gesellschaft einen überragenden Stellenwert ein. Es geht vielfach darum, das eigene Zuhause in eine Wohlfühloase zu verwandeln. Einerseits spielt die Verarbeitung der Fenster oder auch Möbel eine entscheidende Rolle, andererseits sollten aber auch große Ansprüche an die jeweiligen Materialien gestellt werden.


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Inzwischen geht das Sparen von Energie alle etwas an – vom kleinen Haushalt bis hin zu Industrieanlagen. Jeder Einzelne kann viel dazu beitragen, dass die Umwelt in Zukunft mehr Schutz erfährt, als dies bis zum heutigen Tag der Fall gewesen ist. Da jedes Lebewesen auf eine intakte Natur angewiesen ist, kommt das Energiesparen auch allen zugute. Gerade die großen Konzerne werden mittlerweile auch in diesem Bereich vermehrt zur Rechenschaft und Verantwortung gezogen.


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Siemens verbindet Ökologie mit Ökonomie

Die Siemens Aktiengesellschaft zählt heute zu den größten Unternehmen der Elektrotechnik und Elektronik der Welt. Zu den vier Hauptgeschäftsfeldern zählen: Energie, Medizintechnik, Industrie sowie Infrastruktur und Städte. Das Unternehmen wurde Anno 1847 von Werner Siemens und Johann Georg Halske in Berlin als „Telegraphen Bau-Anstalt von Siemens & Halske“ gegründet. Mittlerweile ist der Siemens-Konzern in 190 Ländern vertreten.


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